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BA Beschaffung aktuell, Heft 4, 2009, S. 34 „Einkauf und Finanzen: Wo das Geld herumliegt“ „Einkaufen heißt Warenströme (und Dienstleistungen) optimieren. Der Einkauf ist damit auch für einen Großteil der Geldströme verantwortlich. (…) Klassischerweise haben unternehmensintern durchgeführte Bestands- optimierungsmaßnahmen oftmals eine punktuelle Natur, mit Schwerpunkt auf einzelne Vorratskategorien oder Lagerorte. Eine Optimierung des Lieferbereitschaftsgrades wirkt sich unmittelbar auf die Reichweite des Bestandes und damit gleichzeitig auf die Finanzierungsdauer aus. Erst ein kontinuierliches Bestandsmanagement aller Input- und Outputströme inklusive der im Transport befindlichen Waren entfaltet die maximale Wirkung. (…)“ |
LOGISTIK HEUTE, Heft 4/2009, S. 34-36 „Hilfe vom kleinen Prinzen“ “Bestandsmanagement in Krisenzeiten ist überlebenswichtig. Vielen Unternehmen fehlen jedoch die Kommunikation und der klare Blick auf die Prozesse. Zahlreiche Unternehmen, darunter auch prominente Dax-Werte, müssen hohe Abschreibungen auf ihre Bestände schultern. Gleichzeitig lassen die Bestände das Umlaufvermögen wie eine Eiterbeule in der Bilanz anschwellen. (…) “Bestandsmanagement in Krisenzeiten ist sehr wichtig, denn es geht ums blanke Überleben“, sagt Dr. Markus Engles, Leiter Produktionscontrolling bei dem Automobilzulieferer Paragon AG, Delbrück. (…) Der Durchbruch in der Bestandsreduzierung gelang dem Unternehmen durch ein Fehlteilemanagement, da diese oft die Produktion blockierten. (…)“ |
